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Beitrag  Pauli3 am 30.08.15 13:46

Wohnungskatzen leben gefährlich, was sehr oft völlig unterschätzt wird. Ein besonders großes Risiko stellen Kippfenster dar. Viele Katzen werden Opfer von solchen Unfällen, weil die Besitzer einfach vergessen, die Kippfenster zu schließen. Passiert dann doch etwas, kommt in der Regel jede Hilfe zu spät. Speziell für solche Fenster gibt es Keile bzw. Netze.

Unachtsam weggelegte Plastiktüten sind schon vielen Katzen zum Verhängnis geworden. Katzen lieben es, in Plastiktüten zu kriechen und mit ihnen zu spielen. Hierbei besteht akute Erstickungsgefahr. Besonders gefährlich sind die Plastikgriffe, in denen Katzen mit ihrem Kopf hängen bleiben und sich erdrosseln können. Deshalb sollten Plastiktüten immer gut verstaut werden.

Nicht nur Katzenkinder, sondern auch ältere Stubentiger begeistern sich unter Umständen für offene Toiletten. Fasziniert versuchen sie, mit einer Pfote an das in der Toilette befindliche Wasser zu gelangen. Dabei können sie abrutschen und kopfüber in die Toilette fallen und
kommen schlimmstenfalls nicht mehr alleine raus. Vor allem Katzenkinder können bei dieser Aktion ertrinken.

Auch Wasch- und Spülmaschinen haben ihren Reiz, genau wie Trockner. Gestattet man es ihnen, so legen sie sich gerne hinein, ganz besonders dann, wenn schon etwas schmutzige Wäsche mit verführerisch vertrauten Gerüchen darin liegt oder Geschirr mit Essensresten zum Schnuppern und
Abschlecken einlädt.

Solche Gewohnheiten können leider tödliche Folgen haben, wenn der Katzenbesitzer vergisst, die Trommel oder den Geschirrwagen zu kontrollieren, bevor er die Maschine anstellt. Lassen Sie daher niemals entsprechende Klappen oder Türen offen stehen und kontrollieren Sie lieber einmal zu viel als zu wenig, ob vielleicht eine Katze in einem Gerät Unterschlupf gefunden hat, bevor sie es in Betrieb nehmen!

Quellehr-online.de

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mit Mütze winken Grüßli von Pauli


Katzen sind die besseren Menschen auf 4 Pfoten Gefahrenquellen 2001355046
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