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Katzensprache

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Katzensprache

Beitrag  Pauli3 am 04.09.15 19:14

Köpfchen geben:

Heißt eigentlich : Putz mein Fell. Kopf, Hals und Genick sind beim Putzen schwer zugänglich, deshalb lieben sie das Kraulen hinter den Ohren sehr.

Kopfstoß

„Hallo du, wie geht’s?“

Nasenbegrüßung Ist so was ähnliches, wie beim Menschen das Händeschütteln, zum Kennenlernen und Begrüßen. Stupst deine Samtpfote mit der Nase an und dreht dir dann das Hinterteil zu, heißt es: Hey, ich kenn dich und ich mag dich“

Kopfreiben

Heißt soviel wie: „du gehörst zu mir“

Helles Gurren:

Ist in etwas vergleichbar wie unser Hallo. wie siehst aus? Eine nette herzliche Begrüßung.

Blinzeln:

ist ein Katzenlächeln. beide Augen zudrücken heißt: herzliches Lachen. Blinzle deine Mieze an, sie wird zurückblinzeln.

Plaudern:

Maunzt deine Katze, ist das die Eröffnung einer kleiner Unterhaltung.
Unterhalte dich mit ihr, sie wird dir vieles Neues erzählen.

Und zuhören wird sie auch.

Gähnen:

Kann heißen : ich bin müde, aber auch: ich bin friedlich, sei du es auch.

Rollen:

Bitte spiel mit mir. Aber auch: Ich nehme den Geruch auf, ich fühl mich hier wohl.

Backen und Flanken reiben:

du wirst markiert. Du gehörst zu ihr. Geht sie mit hochgestreckten Schwanz vor dir her, heißt es „folge mir“

Mit den Ohren wackeln:

Manchmal auch seitwärts angelegte Ohren: Ich bin etwas verärgert“ Flach angelegte Ohren: „Ich bin sauer.“ Vorsicht ist geboten.

Fauchen und Knurren:

Mit Fauchen schreckt sie auch andere ab. „ Hau bloß ab, ich bin echt sauer. Auch wenn sie knurrt, heißt es „ Fass mich bloß nicht an.“

Umherschauen:

Wegschauen oder in eine andere Richtung schauen: „ Ich will nicht streiten“, wenn sie grad ausgeschimpft wurde:“Ist ja gut, du bist der Chef“

Miauen:

Auf sich aufmerksam machen. Forderung stellen. Eine Äußerung die ihr Unwillen oder Missmut ausdrückt.

Schnurren:

Sie fühlt sich einfach wohl. Aber auch kranke Katzen schnurren, wenn sie Schmerzen haben

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mit Mütze winken Grüßli von Pauli


Katzen sind die besseren Menschen auf 4 Pfoten
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Pauli3
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