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Beitrag  Maustier5 am 23.08.15 14:20

15.08.2015

Das Personal sitzt am PC und sucht nach schmackhaften Schmorgurkenrezepten. Im elterlichen Garten wächst und gedeiht das Gemüse in rasender Geschwindigkeit, dass man mit dem Essen kaum hinterher kommt. Warum überhaupt die Gurken angepflanzt wurden, kann der Vater nicht beantworten. Auch was man eigentlich mit dem gekauften und auf den Namen "Schlangengurken" hörenden Gemüse so alles anfangen kann, auch davon hat er keine Ahnung.

Das Rezept ist schließlich gefunden, ein Einkaufszettel geschrieben und das Personal will das Haus verlassen. Der Kater langweilt sich eigentlich schon den ganzen Tag und tut dies auch lautstark kund. Beim Verlassen des Hauses streichelt das Personal dem gelangweilten Fellträger tröstend übers Köpfchen und schlägt ihm vor, doch in den Garten zu gehen und sich eine leckere Maus zu fangen. Dicker findet die Idee ganz ok und verschwindet im Garten.

Der Einkauf dauert nicht ganz so lange, wie Dicker es sich vielleicht erhofft hat. Beim Heimkommen hat das Personal noch nicht ganz den Flur betreten, da ertönen seltsame Geräusche aus dem Wohnzimmer. Der Kater latscht durchs Blickfeld des Personals und das Personal sieht, dass sich der Kater leicht aufgepuschelt hat. Schon wieder das Geräusch. Auch beim Personal puscheln sich die Nackenhaare, der Adrenalinspiegel steigt bis zum Anschlag und das Personal fängt leicht an zu zittern. Vorsichtig schleicht es in die Stube, wo es erst ein paar kleine Federn und dann eine ziemlich verschreckte Amsel entdeckt.

Das Personal bekommt einen Tobsuchtsanfall und trampelt kopflos durch die Stube, laut schimpfend und die Hände ringend, weil es mit der Situation völlig überfordert ist. Mäuse sind eine Sache, Vögel eine andere. Dicker, dem noch eine Feder am Kinn klebt, guckt das Personal mit großen Augen an. Logischerweise versteht er nicht, warum er angebrüllt wird. Dicker verlässt lieber die Stube, weil, wenn das Personal SO schreit, dann sollte man sich lieber zurückziehen.

Das Personal rennt nach oben und holt die Katzentransportbox, ein Handtuch und zieht sich Gartenhandschuhe an. Wieder zurück in der Stube hat sich das Pieptier bis an die Terrassentür vorgearbeitet, was dem Personal sehr hilfreich ist. Langsam das Handtuch über das arme Pieptier legen, vorsichtig nehmen und in die Box setzen. Toll - und nun? Tierarzt anrufen! Wozu hat der schileßlich 24-Stunden-Notdienst?

TA gab den Rat, den Vogel in der Box (nach oben offen) zu lassen, in den Garten zu stellen und zwei Stunden abzuwarten. Wenn das Pieptier bis dahin nicht weggeflogen ist, nochmal telefonieren.

Gesagt getan. Das Personal sitzt also beobachtend in der Nähe. Nach einer Stunde schafft es das Pieptier, aus der Box zu hüpfen und in den Nachbargarten zu verschwinden. Da kann Dicker nicht hin, andere Katzen schon. Fressen und gefressen werden. Aber das Pieptier sieht recht gut aus, beide Flügel scheinen intakt. Das Personal hatte bisher nur Wohnungskatzen und kann sich immer noch nicht recht daran gewöhnen, dass auch Vögel zur Katzenbeute gehören. Noch weniger kann es sich allerdings daran gewöhnen, dass der Kater seine Beute grundsätzlich ins Haus bringt. Der Kater kennt das Haus, die Beute nicht. Und draußen ist der Kater ja auch immer recht ängstlich. Was er natürlich nie zugeben würde!

Trotzdem: Die vor kurzem noch überlegte Option einer Katzenklappe wird nun verworfen. Freigang nur noch, wenn das Personal zu Hause ist. Man sollte ja eh die Türen nicht offenlassen, wann man das Haus verlassen muss.

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Liebe Grüße vom Katzenpersonal und den Katernasen Dicker und Kalle
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