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Barbiturate

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Barbiturate

Beitrag  Andy777 am 26.08.15 15:11

Barbiturate sind Wirkstoffe, die sich chemisch von der Grundsubstanz Barbitursäure ableiten. Zur Langzeitbehandlung von Epilepsien in Monotherapie werden sie heute fast nur in zweiter Wahl angewandt, etwa wenn von Valproat Nebenwirkungen gesehen oder befürchtet werden. Auch bei schwer behandelbaren frühkindlichen Epilepsien mit primär generalisierten Anfällen finden Barbiturate noch Verwendung.

Phenobarbital (Präparate z.B. Aphenylbarbit, Lepinal, Luminal als Tbl. zu 100 mg, Lepinaletten und Luminaletten zu 15 mg) wird im Kindesalter besonders nach Gelegenheitsanfällen - meist kurzfristig über einige Tage bis Wochen - eingesetzt, in wenigen Fällen noch zur Langzeit-Vorbeugung von komplizierten Fieberkrämpfen. Als Tagesdosis Phenobarbital werden für Säuglinge meist 4-10 mg pro kg Körpergewicht
(30-60 mg) gegeben, für Kinder von 1-5 Jahren 4-8 mg/kg(50-150 mg), für Schulkinder 4-6 mg/kg (100-200 mg), verabreicht in 1 bis 2 Dosen täglich.

Wegen der langen Halbwertzeit des Phenobarbitals (50-120 Stunden) wird ein Fließgleichgewicht erst nach 2 bis 4 Wochen erzielt. Es wird daher vorsichtig eindosiert und gesteigert.

Als Anhaltswerte für den wirksamen Blutspiegel gelten 10 bis 40 mg/l. Auch Werte unterhalb dieses Bereichs können genügend wirksam sein.

Nebenwirkungen sind - auch schon bei niedrigen Dosen - häufig Reizbarkeit, Unruhe, Konzentrationsschwäche sowie aggressive und depressive Verhaltensstörungen, und - besonders bei höherer Dosierung - ein vermehrtes Schlafbedürfnis, andererseits auch Einschlafstörungen. Bei langdauernder Gabe kann es über einen Vitamin-D-Mangel zu Knochenerweichungen kommen. Allergien kommen vor, sonstige gefährliche Nebenwirkungen sind sehr selten.

Ich denke das mit dem Vitamin D Mangel finde ich sehr wichtig, dann kann man dagegen steuern.

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